Auf der FMX 2025 zeigt Hammerspace seine preisgekrönte Datenarchitektur, die reibungslose Arbeitsabläufe für VFX, Postproduktion, Spieleentwicklung und Unternehmensvideos ermöglicht.
SAN MATEO, Kalifornien, USA – 5. Mai 2025 – Hammerspace, die leistungsstarke Datenplattform für KI, hat heute bekannt gegeben, dass das Animationsinstitut, eine der weltweit führenden akademischen Einrichtungen für Animation, visuelle Effekte, technische Regie und interaktive Medien, Hammerspace als Datenplattform für Studierende und Lehrkräfte an seinem dezentralen Campus ausgewählt hat.
Das Animationsinstitut gehört zur Filmakademie Baden-Württemberg (FABW) in Ludwigsburg und hat sich als eine der besten internationalen Filmschulen einen Namen gemacht. Hammerspace wird seine Arbeit mit dem Animationsinstitut und anderen führenden Medien- und Unterhaltungsfirmen auf der FMX 2025 am Stand Nr. 3.2 in Stuttgart, Deutschland, präsentieren.
FABW wickelt 200 bis 250 Projekte pro Jahr ab, von denen viele entweder im Animationsinstitut oder in Zusammenarbeit mit diesem produziert werden. Dabei sind Anforderungen an eine leistungsstarke Datenaufnahme und -verarbeitung zu erfüllen, und mehrere Studierende, die an einem Projekt arbeiten, werden unterstützt. Außerdem suchte das Institut nach einer Lösung, mit der es seine Bildsynthese-Aktivitäten aus dem Serverraum vor Ort in die Cloud verlagern konnte.
Ein einzigartiger Vorteil der Hammerspace-Plattform betrifft benutzerdefinierte Metadaten. Das Animationsinstitut plant, mithilfe von benutzerdefinierten Metadaten Teile seines Workflows zu automatisieren. „Es war leicht nachvollziehbar, dass die Trennung von Metadaten und Daten die Zukunft sein wird“, erklärte Stefan Binggeser, Leiter der Technologieabteilung am Animationsinstitut, im Zusammenhang mit der Hammerspace-Architektur. „Wir haben Workloads, die eine hohe Leistung erfordern, und andere, bei denen eine langfristige, kostengünstige Speicherung benötigt wird. Daher war die Möglichkeit, unter Einsatz von metadatengesteuerten Datenorchestrierungsrichtlinien die Tier-Einstufungs- und Schutzfunktionen in unserer gesamten Umgebung zu automatisieren, ein wesentlicher Vorteil von Hammerspace.“
Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Hammerspace-Lösung für das Animationsinstitut war, dass Daten aus dem bestehenden Scale-out-NAS-System des Instituts übernommen und in die Hammerspace-Datenumgebung integriert werden konnten. Dadurch konnte das Animationsinstitut sein Scale-Out-NAS-System beibehalten, die Metadaten in die Hammerspace-Metadatenebene importieren und das System anschließend für zusätzliche Speicherkapazität wiederverwenden und umfunktionieren.

Abbildung 1: Hammerspace-Datenorchestrierungsrichtlinien, die „Objectives“ genannt werden, automatisieren den Schutz und die Tier-Einstufung von Daten in der ganzen Umgebung.
„Die Möglichkeit, Hardware wiederzuverwenden, war für uns sehr wichtig, um unseren CO2-Fußabdruck zu verringern. Eine Lösung wie Hammerspace, mit der man alte Systeme wiederverwenden und erweitern kann, war für uns und viele andere Firmen in der EU von großer Bedeutung“, so Binggeser.
Dieses Projekt wurde zusammen mit dem Vertriebspartner von Hammerspace, DVEAS, abgewickelt, der uns mit seiner kommerziellen Unterstützung dabei geholfen hat, den Beschaffungsprozess zu optimieren. Der Channel-First-Ansatz von Hammerspace sorgt für eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, um die Ausführung zu vereinfachen und Kunden einen Mehrwert zu bieten.
Mehr erfahren:
- Hammerspace-Produktseite: Globale Datenplattform
- Fallstudie: Das Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg (FABW) entscheidet sich für Hammerspace als Datenspeicherplattform für Studierende und Lehrkräfte an verschiedenen Standorten.
- Video: Echtzeit-Zusammenarbeit mit Autodesk Flame-Workloads auf AWS
- Whitepaper: Mit Hammerspace für eine kostengünstige GPU-Leistung sorgen
- Loslegen mit Hammerspace
Über Hammerspace
Hammerspace beseitigt Verzögerungen beim Datenzugriff für KI und Hochleistungsrechner. Die Datenplattform bietet ein paralleles globales Dateisystem mit hohem Durchsatz und geringer Latenz, das Daten vom Edge über den Core bis hin zur Multi-Cloud zusammenführt und über die Standards pNFS, NFSv3, SMB und S3 zugänglich ist. Die sofortige, agentenlose Bereitstellung mit nativer Linux-Unterstützung in Kombination mit migrationsfreier Datenassimilation beschleunigt Pipelines erheblich. Dieser Ansatz sorgt dafür, dass die GPUs voll ausgelastet sind, beschleunigt die Zeit zum Reagieren auf erkannte Entwicklungen (Time-to-Insight) und steigert die Produktivität von Forschern und Entwicklern.
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